News & Aktuelles
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Lagertermine 2019


Die Lagertermine 2019 stehen nun fest. FĂŒr zusĂ€tzliche Daten bei Interesse einfach anfragen. Ab sofort können die Anmeldungen ĂŒber das Programm vorgenommen werden.
Link: http://lager.valurhof.ch/


Juli
5

Valurhof Beizli??


Seit kurzen leuchtet es abends bei uns. Christoph, der Mann von Rebekka Jelissa (so weiss gleich jeder bei uns, wohin Rebekka einordnen) ist seit Jahren ein aktiver Basler FasnĂ€chtler und hat schon unzĂ€hlige Male die Cliquen unterstĂŒtzt . Nun hat er diese ultra tolle, wunderbare, super schöne Lampe fĂŒr den Valurhof gemacht. Etwas ganz seltenes ist passiert, Corinne war sprachlos, hat gar nicht gewusst das es so etwas gibt und daher natĂŒrlich auch nie gewĂŒnscht und so war es fĂŒr einmal angenehm still ohne das endlose Geplapper von Corinne ????
Ganz ganz herzlichen Dank, lieber Christoph, das ist ein wunderbares Geschenk


Juli
4

Romey ist da ...


Seit gestern gehört Romey zu uns. Die 12 jĂ€hrige Tinker Stute kommt aus Deutschland und darf natĂŒrlich zuerst mal ganz ankommen, sich ans "SchwyzerdĂŒtsch" und die aus ihrer Sicht kleinen Isis gewöhnen und wird dann unsere Truppe verstĂ€rken. Herzlich Willkommen, du bist unser erster Tinker auf dem Valurhof.


Juni
22

Hochzeit auf dem Valurhof

Völlig unterwartet haben Feykur und Sira im letzten Lager geheiratet. Wir hatten Sira eher im Verdacht, ein Techtel Mechtel mit dem jungen Bolero zu haben, immer wieder hat sie sich an ihn heran gemacht... Umso grösser unser Erstaunen ĂŒber die Anfrage der Lager Girls, bei der Hochzeit mitzuhelfen. Zylinder konnten wir in der kurzen Zeit keinen Auftreiben, aber das ist ja heutzutage eh nicht mehr so in. Locker wird geheiratet, völlig Casual.. Doch die Braut wollte unbedingt in Weiss, diesem Wunsch konnten wir dank eines abgehĂ€ngten Vorhanges von Corinne folge leisten. Luigi war BrautfĂŒhrer, alle glĂŒcklich ausser das Brautpaar schaut etwas unglĂŒcklich.. Vielleicht war es eine arrangierte Hochzeit? ;-)


Mai
29

Cooles Weekend

Am Wochenende waren Denise und Fabian mit 10 Kids der Jugendarbeit Herrliberg bei uns. Wir haben viel erlebt, Lavinia hat das tolle Video dazu gemacht. Herzlichen Dank.


Mai
21

Jungs


Unsere unermĂŒdlichen Helfer Sascha und Daniel haben neben der Arbeit immer auch noch viel Spass zusammen. Am Samstag hat Daniel diesen seit vielen Jahren nicht mehr gefahrenen Töff gebracht und nun wurde dieser instand gesetzt...
er fÀhrt immer noch Prima und so macht Laub blasen, verlorene hufschuhe suchen, Weiden kontrollieren etc viiiiiel mehr Spass.


Mai
17

Ferienpass mal anders als reiten


Am Dienstag, 23. April trafen am Nachmittag 10 Kinder vom Ferienpass bei uns ein. Thema: (Nutz) Tierschutz besser kennen lernen. Die Kinder waren von der 3.-7. Klasse und somit ganz unterschiedlichen Altersgruppen. 5 MĂ€dchen und 5 Buben, bei den Reitgruppen sind nur ganz selten Buben dabei. Corinne konnte auf die UnterstĂŒtzung von Anita zĂ€hlen und zusammen wurde zum ersten Mal bei uns so etwas angeboten. Seraina Frei von der Regionalzeitung "die Botschaft" war anfangs auch dabei und hat viele Fragen gestellt und daraufhin den untenstehenden Bericht am Samstag in der Zeitung geschrieben. Es war auch fĂŒr uns ein spannender Nachmittag und mit den Eltern, welche ihre Kinder um 16 uhr wieder abgeholt haben, gab es das eine oder andere interessante GesprĂ€ch. Herzlichen Dank an Anita fĂŒr die sehr eindrĂŒcklichen Mittel um zu zeigen, wie wenig Platz die Tiere in der Nutztierhaltung trotz hochgelobtem Schweizer Tierschutzgesetz haben. Nun hoffen wir, dass bei einigen ein Denkanstoss gegeben wurde und beim nĂ€chsten Einkauf weniger auf den Preis und mehr auf das Tierwohl geschaut wird.
Friedliches Leben in Freiheit
HETTENSCHWIL (sf) Auf dem Hagenfirst, abgelegen und etwas erhöht ĂŒber dem Dorf,
liegt der Valurhof von Corinne KĂ€hlin. Auf ihrem Betrieb lernten die Kinder Tierschutz
hautnah kennen. Schon beim Eintreffen strahlten deren Augen, denn sie durften Ponys und
Hunde streicheln. Die Anwesenheit vieler verschiedener Tiere Pferde, Katzen, HĂŒhner,
TruthĂ€hne, PerlhĂŒhner, Hasen, Ziegen und Schafe leben ebenso hier schien die
Zufriedenheit aller positiv zu beeinflussen. Diese Tiere erhielten auf dem Valurhof eine
zweite Chance, denn sonst wĂŒrden sie nicht mehr leben. Sogenannte „Nutztiere“ möchten ihre
BedĂŒrfnisse ebenso ausleben wie Haustiere. Im Gegensatz zu ihnen werden sie aber ganz
anders behandelt und leiden oftmals unter ihren Haltebedingungen. Auch wenn die
Tierschutzgesetze in der Schweiz streng sind, Nutztiere werden doch vor allem zum Nutzen
der Menschen gehalten. Viele Tiere sind gar so ĂŒberzĂŒchtet, dass sie kaum mehr ein
„normales“ Leben in Freiheit fĂŒhren könnten.
Gemeinsam mit KindergĂ€rtnerin Anita Von Aesch hat KĂ€hlin die Teilnehmenden ĂŒber den
Hof gefĂŒhrt und dabei die Lebensgeschichte von so manchen tierischen Bewohnern erzĂ€hlt
viele davon sind leider traurig. Eine Hundedame aus Osteuropa wies mehrfache
Kaiserschnittnarben auf Bulldoggen werden heute teilweise mit so grossen Köpfen
gezĂŒchtet, dass sie von den Muttertieren nicht mehr auf normalem Weg geworfen werden
können, erklÀrte KÀhlin. Sie zeigte Truthahn Max, der seine Weibchen Paula und Pauline vor
einem Fuchsangriff rettete da er fliegen kann und KĂ€hlin so warnte. Er ist kein
Masttruthahn, denn diese können nicht fliegen. Sie werden im Alter von 18 Wochen
geschlachtet und sind nicht gezĂŒchtet, um draussen zu sein es geht einzig darum, schnell
viel Fleisch zu entwickeln.
Von Aesch hat zur Nutztierhaltung eindrĂŒckliche Zahlen gesammelt und eine Methode
gefunden, zu visualisieren, auf welch engem Raum die Tiere teilweise zusammen leben
mĂŒssen. Die Kinder steckten auf dem Hof die gesetzlichen Platzvorgaben mit Band ab und
platzierten dann die Menge an Tieren, die darauf leben mĂŒssen. Pro Quadratmeter sind es bei
der Bodenhaltung beispielsweise 15 HĂŒhner. Das Experiment zeigte auch, dass sich ein 450
Kilogramm schweres Rind in dem ihm gesetzlich zustehenden Raum kaum drehen kann.
„Oftmals wird einfach nicht darĂŒber geredet, wie es den Tieren ergeht wir möchten die
Kinder fĂŒr einen bewussten Konsum sensibilisieren.“
In einem grossen Gehege tummelten sich HĂŒhner und Hasen die Kinder durften fĂŒttern,
streicheln und Fragen stellen. Sie waren kaum mehr aus dem Gehege zu bringen und genossen
den Kontakt zu den Kleintieren sichtlich. So war der Lerneffekt mit Spass verbunden eine
ideale Kombination.


Mai
13

Parship auf dem Valurhof


Unser ErbĂ€r aus der welschen Schweiz hat einfach keinen Anschluss gefunden. Die rauen Spiele mit Bruno und Rolf sind nichts fĂŒr ihn, den kleinen Erich nimmt er nicht fĂŒr voll und Giovanna und Filomena... Nichts gegen die beiden, aber ihre grossen Ohren sprechen ErbĂ€r einfach nicht recht an.

Also haben wir ErbĂ€r vor ein paar Wochen nach RĂŒmikon in die Ferien gegeben. Urs hat da ĂŒber 15 Geissen und möchte einige verkaufen, ErbĂ€r hat also die Qual der Wahl. Dachten wir...

Nach einer Woche hat Urs angerufen, ErbÀr findet bei jeder etwas, zu klein, zu haarig, zu meckrig... Also haben wir den heiklen Kandidaten wieder nach Hause geholt und weiter gesucht. Dann hat sich Marc gemeldet, er hat eine 7 jÀhrige Geiss, sie ist gerne der Chef und etwas frech und vorlaut. Das könnte passen?

Marc hat also den langen Weg vom Brienzersee unter die RÀder genommen, sein Flöckli eingeladen und ist zu uns gefahren. Was haben wir gestaunt, als Marc die Geiss einfach auf die umgeklappen Sitze in seinem kleinen Auto eingeladen hatte. Er fand das nicht speziell, machen in seine Gegend viele so... :-)

Jedenfalls passt es! Flöckli ist die erste Dame, welche ErbĂ€r toll findet. Vielleicht sind es deren lange Haare, das sieht halt immer so weiblich aus? Oder der neckische Damenbart? Flöckli ist noch etwas irritiert ĂŒber die Avancen von ErbĂ€r und versteht auch seinen Aargauer Dialekt mit dem welschen Akzent nicht immer, aber ihr urchiges Berndeutsch findet ErbĂ€r einfach unwiderstehlich.


Mai
13

13 Jahre Valurhof in Hagenfirst


Bei tollem Wetter sind gestern unglaublich viele Freunde und Besucher bei uns auf dem Hof vorbei gekommen.

Dank vielen Helfern konnten wir ein grosses Buffet anbieten, der ganze Hof wurde auf den Kopf gestellt und heraus geputzt, Fragen zu den Pferden und den anderen Tieren aus dem Tierschutz beantwortet, Pferde genossen den Paddocktrail, Kinder spielten auf der HeubĂŒhne, Hunde wurden endlos gestreichelt, interessante GesprĂ€che gefĂŒhrt...

Ein wunderbarer Tag fĂŒr uns alle, ganz herzlichen Dank an jeden, der in irgendeiner Form zu diesem gelungenen Tag beigetragen hat.


Mai
11

Alfonso Aguilar war bei uns in Hagenfirst


Am Oster Wochenende ist Alfonso bei uns gewesen. Der Kurs hat allen grossen Spass gemacht und es konnte viel mitgenommen und dazu gelernt werden. Die vielen Fotos machen Vorfreude auf den nĂ€chsten Kurs im 2020, da wird Alfonso 2x 2 Tage bei uns sein, es hat dann also noch Platz fĂŒr allfĂ€llige Interessierte.


April
19

Paddock Trail

Unser Paddock Trail ist fertig. <3 <3 <3 Zum ersten Mal draußen.


MĂ€rz
4

Fasnachtsritt


Alle welche bei uns nicht so FasnÀchtler sind, haben sich heute zu einem gemeinsamen Ausritt getroffen. Viele waren verkleidet, Pippi Langstrumpfs, Hamster, Hippies, Teufelchen, Chirurgen... eine lustige Ansammlung ist ab etwa 10 Uhr auf dem Hof eingetroffen. Einige "wow, das bist du? sooo cool" waren zu hören und immer wieder Geschmunzel und GelÀchter, je mehr die Verkleidungen an Reiter und Pferd Formen angenommen haben.

Fast pĂŒnktlich um 11 Uhr wurde losgeritten und schlussendlich waren gegen 20 Reiter und einige zu Fuss mit dabei. An unserem Reitplatz vorbei Richtung langer Markstein, durch den Wald bis wir unterhalb Oedenholz wieder auf die Wiesen kamen, den RĂ€bhĂŒsliweg bis zum Bossenhaus, da vorbei zur hinteren BrĂŒehhalde mit wunderbarer Aussicht bis weit nach Deutschland, dann mit einigen steileren Raufs und Runter (die welche mitgelaufen sind, hatten gar nicht mehr kalt :-) zu den 7 Wegen und zurĂŒck nach Hagenfirst.

Nun hiess es Pferde versorgen und nachtrĂ€glich Mittagessen fĂŒttern und dann konnten alle Suppe, Brot und verschiedene Kuchen essen. Noch ein bisschen gemĂŒtliches sitzen und schwatzen und dann haben sich nach und nach alle wieder auf den Heimweg gemacht. Es war ein toller und lustiger Ritt, hat viel Spass gemacht und schön, dass so viele mitgekommen sind.


Februar
10

Jelissa ist da


Im FrĂŒhling ist der Ă€ltere Besitzer von Jelissa gestorben, viele Jahre sind die beiden Tag fĂŒr Tag mit der Kutsche unterwegs gewesen. Da niemand aus der Familie fĂŒr Jelissa lĂ€ngerfristige Sorgen bzw sie bewegen konnte, wurde Jelissa stinah.ch gemeldet. Bald hat die hĂŒbsche mit den teils blauen Augen einen Platz in der NĂ€he von Schaffhausen gefunden, könnte da aber aus persönlichen GrĂŒnden der Besitzer bald nicht mehr bleiben. Um Jelissa weitere UmzĂŒge zu ersparen, sie wird doch schon 22ig und wer will schon ein Pferd, welches in den nĂ€chsten Jahren alt sein wird und evt mehr Aufwand und Kosten verursacht, bis zum Ende behalten, ist sie im SpĂ€therbst zu uns gekommen.
Erstaunlich rasch hat sich die weisse Freibergerstute in die Herde eingefĂŒgt und wir freuen uns ĂŒber unseren einzigen Friby in der Herde. Herzlich willkommen Jelissa


Februar
9

Leila, die Morgen-Ermunterung


Wer am morgen MĂŒhe hat mit aufstehen, wach werden und in die GĂ€nge kommen, dem fehlt definitiv eine Leila. Unsere kleine hĂŒbsche steht Morgen fĂŒr Morgen fröhlich bereit und brummelt unermĂŒdlich: „einen guten Morgen, heute wird ein guter Tag“
Dabei hĂ€tte Leila allen Grund zum unglĂŒcklich sein und sauertöpfisch drein zu sehen. Seit Herbst sind wir mit verschiedenen Fachleuten am pröbeln, wie wir Ihre Hufrehe zum Stillstand bringen: spezielle KlebbeschlĂ€ge, verschiedene Futter, diverse natĂŒrliche ZusĂ€tze, verschiedene EntzĂŒndungshemmer, bis jetzt war nichts „ wow, das ist es“. Trotzdem ist Leila stehs guter Dinge, geniesst die Welt hĂ€lt mal im Liegen wenn es so besser geht und ist stets von vielen Besuchern umringt ???? aber eben am den Zaun kommen, brummeln, Leckerli verlangen, kĂŒssli geben an ihre Celine und Kopf schĂŒtteln und nein sagen ( gibt leckerli ????) geht immer. Von solchen Tieren können wir nur lernen, immer VorwĂ€rts schauen und das beste aus dem vorhandenen machen, so sollten wir alle öfters das Leben sehen .


Januar
24

Post fĂŒr Dener


Seit gut einem Jahr wohnt nun Dener bei uns und Melina, welche ihn im Tierheim in Ungarn betreut hat, denkt immer mal wieder an ihn.
Auch sie weiss, das Dener Brot ĂŒber alles liebt und hat gedacht, das er das ungarische Brot vielleicht vermisst in der Ferne? Also hat Melinda 2 grosse Kilo Brote fĂŒr Dener auf die weite Reise zur Schweiz geschickt. Bianca, welche Dener vermittelt hat und immer wieder in Ungarn mithelfen geht, ist die 1000 km mit dem Brot im GepĂ€ck in die Schweiz gefahren und hat ein pĂ€ckli fĂŒr Dener gemacht. Er ist unser erster Hund, der eigene Post bekommen hat. ????
Mit grosser Freude hat Dener das Brot fĂŒr ein paar Tage aufgeteilt ( nicht ganz freiwillig ????) und auch seine Mitbewohner durften ein bisschen davon haben. Verteilt hat alles unser BĂ©la, so ist alles ganz ungarisch geblieben... herzlichen dank an melinda und Bianca, das ihr immer wieder an unseren tollen Dener denkt.

 wird ĂŒberprĂŒft von der Initiative-S